Eine Ostergeschichte

Es war einmal an einem Frühlingstag, ein Tag vor Ostern, als Olaf der Osterhase aufwachte. Es dachte sich: „Am Morgen werden ich die Ostereierverstecken.“ Er ging aus dem Haus und fiel den Berg vor seinem Haus herunter. Er rief: „Aua! Ich kann nicht mehr hoppeln. Jemand muss mich vertreten.“ Es gab noch einen zweiten Hasen, dieser hieß Bommel. Bommel war gerade dabei eine Möhre zu essen. Da klingelte sein Telefon. „Hallo Bommeln, ich brauche dich!“, rief Olaf. Olaf sagte: „Bommel, ich bin hingefallen und habe mir das Bein verstaucht. Kannst du mir helfen in dem du mich vertrittst?“ „Ich soll dich vertreten? Ja aber nur dieses Ostern. Okay, was muss ich machen?“ „Du musst die Eier holen, anmalen und dann verstecken.“, antwortete Olaf. „Okay ich schaff das.“ In der Nacht ging er zu den Hühnern holte Eier und malte sie an. Anschließend versteckte er die Eier in Büschen, Sträuchern und an Baumwurzeln. An Ostern hatten alle Kinder Spaß bei der Eiersuche. Bommel war sehr zufrieden mit sich und Olaf lobte ihn.

Autoren: Gabriel und Colin (4c)

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